SONNENSCHUTZ
Nach Maß konfigurierte Beschattung für gewerbliche und private Außenräume.
SONNENSCHUTZ
Nach Maß konfigurierte Beschattung für gewerbliche und private Außenräume.
CONSTRUCTION
Membranbau und Textile Architektur für anspruchsvolle Bauwerke und individuelle Projekte nach Maß.
RENTAL
Vermietung von Stretchzelten und temporären textilen Bauten für Events und Festivals.
KINDDACH
Textile Überdachungen für Außenbereiche von Kita, Schule und öffentlichen Spielplätzen.
Markisen, Sonnenschirme, Sonnensegel und Pergola für Objekte, die lange halten müssen. Geplant für Windlast, Bestand und Betrieb – in Berlin, Brandenburg und deutschlandweit im Projekt.
34. Etage Dachterrasse in Berlin
Zwei Sonnenschirme auf 600-kg-Stahlplatten – ohne Eingriff in die Bausubstanz, geöffnet windstabil bis 80 km/h.
Zum Projekt
Oder telefonisch (Mo–Fr, 8–18 Uhr): 030 233245570
Sonnenschirm auf einer Hochhaus-Dachterrasse in Berlin – © STOFFDACH
Hochhaus-Dachterrasse in Berlin – Sonnenschirme auf Bodenplatten statt Dachdurchdringung
Dachsegel der Berliner Fliesendesign GmbH – 32,4 m², seit 2021 ganzjährig gespannt
Café-Pavillon an der Landsberger Allee – Markisen im Wohnquartier zwischen Wohnblöcken und Bürokomplexen
Speicher Hobrechtsfelde – Sonnensegel am Bestand, Terrasse bleibt frei von Stützen
Möblierte Dachterrasse mit Pflanzinseln – Beschattung als Teil der Ausstattung
STOFFDACH plant und montiert Sonnenschutz für Bauprojekte, Bestandsobjekte und Quartiere. Der Schwerpunkt liegt in Berlin und Brandenburg, Objektprojekte mit größerem Rahmen setzen wir deutschlandweit um. Markisen, Sonnenschirme, Sonnensegel und Pergola kommen aus einer Hand – abgestimmt auf Architektur, Nutzung und Windlage.
Wir arbeiten mit Architekturbüros, Bauträgern, Wohnungsgesellschaften und Betreibern zusammen. Die Beratung läuft per Telefon oder E-Mail, das Aufmaß nehmen wir vor Ort. Montiert wird durch unser eigenes Team, auch auf Dach und Fassade. Auf Wunsch begleiten wir das Objekt weiter – mit Wartung, Reinigung und Tuchwechsel als Service.
Auf dem Dach wirken Böen und Strömungen stärker als am Boden. Jedes Dach trägt anders, und nicht jede Dachhaut darf durchbohrt werden. Wir suchen je Projekt die passende Befestigung – und Systeme, die für diese Windlast ausgelegt sind.
Auf der Dachterrasse eines Berliner Bürokomplexes stehen zwei MDT Sonnenschirme mit 3 × 3 m. Jeder Schirm gründet auf einer 600 kg schweren Stahlplatte – ohne Eingriff in die bestehende Bausubstanz. Geöffnet bleibt er bis 80 km/h standfest. Für HOLY haben wir auf dem Firmendach einen 6 × 6 m Schirm mit 36 m² Fläche aufgestellt.
Lässt der Dachaufbau eine Verankerung zu, planen wir Bodenhülsen oder Anschlusspunkte direkt in der Konstruktion. Ist das nicht möglich, tragen Bodenplatten, Beschwerungskästen oder Rahmenkonstruktionen das System – rückstandslos demontierbar. Welche Lösung dein Dach trägt, klären wir beim Aufmaß mit den Lastangaben des Gebäudes.
Vorteile für das Objekt
In Wohnanlagen zählt das einheitliche Bild über viele Einheiten hinweg. Gemeinschaftsflächen, Innenhöfe und Quartiers-Gastronomie brauchen Beschattung, die wenig Pflege verlangt und lange hält.
Markisen in Serie bekommen eine Farbe, eine Bauform und eine Steuerung. Kassettenmarkisen schützen das Tuch komplett und wirken an modernen Fassaden ruhig. Für Mieter- und Eigentümerterrassen planen wir Modellreihen, die sich später einzeln nachrüsten lassen. Fachhandelsprogramme laufen über Jahre – der zwanzigste Balkon bekommt dieselbe Anlage wie der erste.
Sonnensegel überspannen Innenhöfe und Gemeinschaftsflächen, ohne Stellfläche zu belegen. Für Balkone und Mieterterrassen reichen meist 15 bis 38 m² je Segel. Ein Café-Pavillon an der Landsberger Allee bekam Markisen, die zur Rundfassade passen – mitten in einem Wohnquartier, in dessen Nachbarschaft auch Bürokomplexe stehen.
Vorteile für Verwaltung und Bauträger
Marken im Sortiment Markisen im Überblick WAREMA Markisen markilux Markisen
Die Terrasse eines Betriebsrestaurants füllt sich in einer Stunde und leert sich in einer Stunde. Beschattung muss viele Plätze gleichzeitig abdecken und darf das Personal nicht beschäftigen.
Großschirme beschatten ganze Tischgruppen mit einer Einheit – Bahama bis 140 m² je Schirm, MDT-tex in Sondergrößen bis Ø 16 m. Koppelbare Systeme wie der Prostor P6 tragen bis 38 m² an einem einzigen Mast. Motor und Windsensor übernehmen das Öffnen und Schließen.
Pergolamarkisen und freistehende Anlagen wie markilux syncra bleiben das ganze Jahr stehen. Mit Heizung und Licht wird die Pausenfläche auch in der kalten Jahreszeit genutzt. Auf Wunsch hält ein Wartungsservice die Anlage betriebssicher.
Vorteile für Betreiber
Firmen- und Hochschulcampus haben große Freiflächen zwischen Gebäuden. Sonnenschirme in Reihe und Sonnensegel beschatten sie ohne Stützen mitten im Weg – robust genug für den Alltag vieler Menschen.
Sonnenschirme in Reihe beschatten Mensa-Terrassen und Pausenflächen, jeder Schirm für sich bedienbar. Für Freiflächen ohne Sitzordnung tragen fundamentierte Stahlmasten ein Sonnensegel, die Fläche darunter bleibt frei bespielbar. Mehrere Segel lassen sich zu einer durchgehenden Beschattung kombinieren.
Feststehende Segel brauchen keine Bedienung. Eine Sichtkontrolle im Frühjahr und eine Reinigung genügen. Aufrollbare Segel fahren bei Wind automatisch ein und schonen so Tuch und Masten. Kitas, Schulen und öffentliche Plätze haben eine eigene Seite – siehe FAQ.
Vorteile für Campus und Objekt
Über die vier Einsatzfelder hinaus stellt jede Situation im Objekt eigene Fragen an Windlast, Befestigung und Betrieb. Die Karten zeigen, welches System wo trägt – und führen zur passenden Seite.
Windlast in der Höhe, Befestigung passend zum Dachaufbau. Sonnenschirme auf Bodenplatten oder verankert, Segel mit Windsensor.
Zur Dachterrassen-Beratung
Segel überspannen den Hof ohne Stützen in der Mitte. Wandanker am Bestand oder Masten am Rand, die Fläche bleibt frei.
Sonnensegel nach Maß
Eine Bauform, eine Farbe, eine Steuerung für alle Einheiten. Kassettenmarkisen schützen das Tuch und wirken an der Fassade ruhig.
Zu den Kassettenmarkisen
Senkrechtmarkisen und Screens halten Hitze und Blendung vor der Scheibe. Für Büro und Wohnungsbau, per Sensorik oder Gebäudetechnik gesteuert.
WAREMA Senkrechtmarkisen
Aufglasmarkisen halten die Hitze außen, bevor sie das Glas erreicht. Für Atrien, Glaspavillons und Wintergärten im Objekt.
Zu den Aufglasmarkisen
Viele Plätze zur Mittagszeit, wenig Bedienaufwand. Große Schirme oder Pergolamarkisen, per Motor und Windsensor gesteuert.
Zu den Großschirmen
Schirmreihen und Sonnensegel für große Freiflächen zwischen den Gebäuden. Robust für den Alltag vieler Menschen.
Zu den Sonnensegeln
Hotelhof, Rooftop-Bar oder Restaurant-Terrasse als Teil des Bauprojekts. Alles Weitere steht auf der Gastronomie-Seite.
Zur Gastronomie-Seite
Schatten vor Ladenfront und Café-Auslage, ohne die Sichtachse zum Schaufenster zu verstellen. Schirme oder Markisen in Serie.
Zu den Sonnenschirmen
Schatten dort, wo Bewohner den Tag verbringen – Eingang, Hof, Terrasse. Ohne Stützen im Weg, ohne Bedienaufwand fürs Personal.
Zu den Sonnenschirmen
Große Schirme oder aufrollbare Segel am Becken, ausgelegt auf Sonne, Wasser und Dauerbetrieb. Einzeln bedienbar, an Badetagen in Minuten geöffnet.
Zu den Großschirmen
Modulare Überdachungen für Firmenparkplätze und Ladesäulen. Reihe für Reihe erweiterbar, mit Licht und freier Durchfahrt.
Zu den modularen ÜberdachungenVier Systeme, vier Stärken – die Tabelle zeigt, was auf dem Dach, an der Fassade und auf der Freifläche trägt.
Wischen für alle Systeme
| Kriterium | Sonnenschirm | Freistehende Markise / Pergola | Sonnensegel aufrollbar | Sonnensegel nach Maß |
|---|---|---|---|---|
| Fläche je Einheit | bis 140 m² je Schirm, Sondergrößen bis Ø 16 m | bis 60 m² je freistehender Anlage, Pergola bis 7 m Ausfall | bis 100 m² je System | projektabhängig, mehrere Segel kombinierbar |
| Windstabilität | geöffnet bis 80 km/h auf Ballastplatten, verankert bis 130 km/h | Windklasse 3, Windwächter fährt ab rund 50 km/h ein | gespannt bis rund 60 km/h, Windwächter rollt bei Sturm ein | ganzjährig gespannt und für Sturm ausgelegt – Dachsegel 32,4 m² seit 2021 |
| Befestigung auf dem Dach | Bodenhülse oder Bodenplatte – ohne Dachdurchdringung möglich | Betonfundament oder Beschwerungskästen, rückstandslos demontierbar | Masten mit Fundament, Wandanschluss oder Rahmen ohne Fundament | Edelstahlstützen und Stahlseile, Wandanker am Bestand |
| Regenschutz | wasserdichtes Tuch mit Gefälle und Ablauf | Pergolamarkise wasserdicht, Gelenkarm nur bei Neigung | wasserabweisend, wasserdicht nur mit Spezialmembran | regen- und schneesicher mit passender Membran |
| Betrieb & Wartung | Motor und Windsensor, Schutzhülle im Winter | automatisch per Sensorik, Wartung auf Wunsch | motorisch, eingerollt geschützt, Sichtkontrolle im Frühjahr | keine Bedienung, Reinigung und Sichtkontrolle |
| Genehmigung | in der Regel verfahrensfrei | Markisen und Pergolen gelten als unbedeutende Anlagen, Grenzen prüfen | meist verfahrensfrei, Befestigungspunkte am Bau prüfen | feste Anlage – Größe und Standort mit der Bauaufsicht klären |
| Kosten (ohne Montage) | ab ca. 2.600 € UVP, XXL auf Angebotsbasis | Gelenkarm ab 1.540 €, Pergolamarkise ab 4.480 € inkl. MwSt. | projektabhängig, ab ca. 3.000 € | projektabhängig |
Sonnenschirm vs. freistehende Markise vs. aufrollbares Segel vs. Segel nach Maß
Sonnenschutz im Objekt scheitert selten am Produkt, meist an offenen Schnittstellen. Diese sechs Punkte klären wir mit dir, bevor ein Angebot entsteht.
In der Höhe und an Gebäudekanten wirken Böen stärker als am Boden. Markisen tragen Windklasse 3 und fahren per Windwächter ab rund 50 km/h ein. Verankerte Sonnenschirme halten modellabhängig bis 130 km/h, gespannte Segel rund 60 km/h.
Motor, Sensorik für Wind, Regen und Sonne und die Anbindung an die Gebäudetechnik gehören in die Elektroplanung. WAREMA bindet per WMS Funksystem an KNX an, aufrollbare Segel und Schirme laufen über Funk oder App.
Für Fluchtwege und Versammlungsflächen gibt es schwer entflammbare Tücher, etwa das sunvas-Gewebe von markilux. Wasserdichte Pergolamarkisen erreichen Regenklasse 2 und brauchen ab etwa 5 Grad Neigung einen geplanten Ablauf.
Verankerung in der Konstruktion, Bodenplatte, Beschwerungskasten oder Rahmen – die Wahl folgt dem Dachaufbau und den Lastangaben des Gebäudes. Wir planen Fundament und Ballast nach Herstellerangaben und stimmen Lastpunkte mit der Tragwerksplanung ab.
Markisen und Pergolen gelten in Berlin und Brandenburg in der Regel als verfahrensfreie Anlagen. Feste Segel, große Aufbauten und Abstandsflächen klären wir mit der Bauaufsicht – wir ordnen ein, die Behörde entscheidet.
Für Kostenschätzung und Ausschreibung liefern wir Systemvergleich, Preisrahmen, Produktdaten und Zeichnungen der Hersteller. Nach der Übergabe übernehmen wir auf Wunsch Wartung, Reinigung und Tuchwechsel – mit fester Zuständigkeit. Auch für ältere Anlagen finden wir Bespannung, Fernbedienung und Zubehör – oder rüsten LED, Heizung und verstärkte Speichen nach.
Ob ein System auf dem Dach hält, entscheidet sich am Lastpunkt. Diese Details stammen aus Objekten, die wir in Berlin und Brandenburg gebaut haben.
600-kg-Stahlplatten tragen den Schirm – die Dachhaut bleibt unberührt.
Edelstahlstützen und Stahlseile halten das Dachsegel ganzjährig gespannt.
Der Anschluss am Bestandsmauerwerk wird je Lastpunkt geplant.
Markisenkonsolen folgen der Fassade – auch an gebogenen Wänden im Bestand.
Kennst du diese Situationen aus deinen Projekten?
Die Dachterrasse ist fertig, aber niemand sitzt mittags dort.
Beschattung macht die Fläche nutzbar – als Aufenthaltsort für Mitarbeitende und Bewohner.
Die Dachhaut darf nicht durchbohrt werden – oder der Aufbau trägt keinen Ballast.
Wir prüfen beides am Objekt: Verankerung in der Konstruktion oder Bodenplatte, Beschwerungskasten und Rahmen.
Standardmarkisen passen nicht zur Fassade.
Kassettenformen, Tuchfarben und Sonderanfertigungen folgen der Architektur.
Der Hausmeister soll schnell etwas besorgen – nach dem ersten Sturm liegt es im Hof.
Am Objekt zählen Windklasse, Lastpunkte und Verkehrssicherheit. Wir liefern geprüfte Systeme mit Nachweis und Ersatzteilen.
Für die Kostenschätzung fehlen belastbare Zahlen.
Wir liefern Systemvergleich, Preisrahmen und Herstellerunterlagen für Ausschreibung und Budget.
Nach der Übergabe kümmert sich niemand um die Anlage.
Auf Wunsch übernehmen wir Wartung, Reinigung und Tuchwechsel – ein Ansprechpartner bleibt.
In der Höhe reißt der Wind alles ab, was nicht dafür gebaut ist.
Verankerte Sonnenschirme, Windsensorik und geprüfte Lastpunkte halten der Lage stand.
Unterm Strich
Sonnenschutz macht Dachterrassen, Höfe und Freiflächen zu Räumen, die bespielt werden – im Neubau mitgeplant oder im Bestand nachgerüstet. Er hält, weil Windlast, Befestigung und Betrieb zusammen gedacht sind.
Per Telefon oder E-Mail klären wir Nutzung, Fläche, Windlage und Planungsphase.
Du bekommst passende Systeme mit Preisrahmen und Herstellerdaten für Budget und Ausschreibung.
Wir nehmen Maß am Objekt, prüfen Lastpunkte und bringen Tuchmuster mit.
Angebot, Zeichnungen und Produktdaten – abgestimmt mit Planung und Bauleitung.
Fundament, Ballast, Elektrik und Montage koordinieren wir mit den anderen Gewerken – auch in der Höhe mit eigenem Team.
Einweisung für Hausmeister und Facility Management, Übergabe mit Unterlagen. Wartung, Reinigung und Tuchwechsel auf Wunsch.
Unser Studio sitzt in Berlin Tempelhof. Von dort planen und montieren wir Objekte in allen Berliner Bezirken, in Potsdam und im Brandenburger Umland. Bauprojekte, Quartiere und Firmenstandorte mit größerem Rahmen setzen wir deutschlandweit um – mit eigenem Aufmaß und eigenem Montageteam.
Wir stimmen uns mit Architekturbüro, Bauleitung und Verwaltung ab. Genehmigungsfragen ordnen wir ein und verweisen an die zuständige Bauaufsicht – Markisen und Pergolen gelten in Berlin und Brandenburg in der Regel als verfahrensfreie Anlagen.
Leistungen für Planer, Bauträger und Verwaltungen

Wir melden uns innerhalb von 1–3 Werktagen. Schau parallel in Dein Mail-Postfach – die Bestätigung mit Deiner Anfragenummer ist gerade unterwegs.
Du hast bereits Fotos oder Skizzen zum Vorhaben? Antworte einfach auf unsere Bestätigungs-Mail und häng sie an – das beschleunigt die Vorbereitung Deines Angebots.
Als Orientierung inkl. MwSt., ohne Montage: Großschirme beginnen ab ca. 2.600 € UVP, Ampelschirme liegen bei ca. 700 – 3.300 € UVP. Gelenkarmmarkisen kosten 1.540 € bis 5.430 €, Pergolamarkisen ab 4.480 €. Sonnensegel kalkulieren wir projektabhängig ab ca. 3.000 €. Fundament, Ballast, Elektrik und Montage kommen hinzu. Den markenübergreifenden Rahmen je Bauart findest du unter Markisen Kosten & Preise.
Bei Serienprodukten solltest du 4 bis 8 Wochen ab Auftrag einplanen. Sonderanfertigungen wie Segel nach Maß oder XXL-Schirme mit eigener Statik brauchen länger – den Termin stimmen wir mit deiner Bauleitung ab. Liefer- und Montagetermin stehen im Angebot und gelten mit der Auftragsbestätigung. Für die Sommersaison lohnt eine Anfrage im Winter oder frühen Frühjahr.
Einen Grundriss oder Lageplan mit der Fläche in m², die Ausrichtung, Fotos der Situation und die geplante Nutzung. Bei Dachterrassen dazu den Dachaufbau und die zulässigen Lasten, bei Bestandsgebäuden den Wandaufbau. Mit diesen Angaben nennen wir einen Preisrahmen, das Aufmaß vor Ort macht daraus ein Angebot. Unterlagen für deine Buchhaltung, etwa die Freistellungsbescheinigung nach § 48 EStG, stellen wir auf Anfrage bereit.
Weil Sonnenschutz am Objekt ein Bauteil ist, kein Möbelstück. Er hängt an der Fassade oder steht im Wind auf dem Dach – mit Windlast, Lastpunkten und Verkehrssicherungspflicht. Ein Schirm aus dem Baumarkt oder Onlineshop nennt dafür weder Windklasse noch Befestigungsnachweis. Kommt es zum Schaden, steht der Betreiber in der Verantwortung. Wir planen seit über 12 Jahren Sonnenschutz in Berlin und wählen markenunabhängig aus den Programmen führender Hersteller. Wir pflegen Premium-Partnerschaften mit mehreren dieser Hersteller, die Details nennen wir dir auf Anfrage. Die Montage übernehmen festangestellte Monteure, ein Teil davon mit Qualifikation für Höhenarbeit – Dach und Fassade brauchen keine Fremdvergabe. Dazu kommen Nachweis der Befestigung, Herstellergarantie und Ersatzteile über viele Jahre. Alle Einheiten bekommen ein einheitliches Bild, die Verwaltung eine Dokumentation und einen Ansprechpartner. Das kostet in der Anschaffung mehr und spart über die Nutzungsdauer. Mehr dazu unter Markisen Kosten & Preise.
Auf unsere Montage als fest mit dem Gebäude verbundenes Werk gilt die gesetzliche Gewährleistung von 5 Jahren ab Abnahme. Für frei stehende Schirme ohne feste Verbindung sind es 2 Jahre. Parallel dazu gewähren Hersteller wie markilux, MAY oder Bahama eine Garantie nach eigenen Bedingungen. Die Garantieurkunde und die Unterlagen zu Bedienung und Pflege übergeben wir gemeinsam mit der fertigen Anlage. Deine gesetzlichen Rechte bleiben davon unberührt.
Auf Dachterrassen zählt die Windlast. Verankerte Sonnenschirme sind dort die stabilste Lösung. Auf einer Hochhaus-Dachterrasse in Berlin stehen zwei MDT Schirme mit 3 × 3 m – geöffnet bis 80 km/h standfest. Freistehende Markisen auf Beschwerungskästen und aufrollbare Sonnensegel mit Windsensor sind die Alternativen. Welche Lösung passt, hängt von Fläche, Lage und Lastreserve des Dachs ab. Mehr dazu unter Dachterrassen.
Ja, wenn das Dach es verlangt. Sonnenschirme stehen dann auf Bodenplatten – in unserer Referenz auf 600 kg schweren Stahlplatten ohne Eingriff in die Bausubstanz. Freistehende Markisen von markilux oder WAREMA stehen auf Beschwerungskästen und lassen sich rückstandslos demontieren. Aufrollbare Sonnensegel tragen Rahmenkonstruktionen ganz ohne Fundament. Lässt der Dachaufbau eine Verankerung zu, ist sie oft die schlankere Lösung. Welche Befestigung passt, entscheiden wir je Projekt beim Aufmaß mit den Lastangaben des Gebäudes.
Das hängt vom System ab. Fest verankerte Großschirme halten modellabhängig bis 130 km/h, auf Ballastplatten bleiben sie geöffnet bis 80 km/h standfest. Markisen fahren per Windwächter ab rund 50 km/h ein, aufrollbare Sonnensegel rollen bei Sturm automatisch ein. Feste Segel nach Maß sind auf Sturm ausgelegt und bleiben ganzjährig gespannt. Oberhalb der Grenzwerte gilt immer: schließen oder einfahren.
Markisen und Pergolen gelten nach BauO Bln § 61 und BbgBO § 61 in der Regel als unbedeutende, verfahrensfreie Anlagen. Terrassenüberdachungen sind in Berlin bis 30 m² Fläche und 3 m Tiefe verfahrensfrei, in Brandenburg bis 30 m² und 4 m Tiefe. Feste Sonnensegel und größere Aufbauten auf dem Dach sollten mit der zuständigen Bauaufsicht geklärt werden – Abstandsflächen und Bebauungsplan gelten weiter. Wir ordnen die Frage für dein Objekt ein, die verbindliche Auskunft gibt die Behörde. Die Einordnung je Bauart findest du unter Pergola und Baugenehmigung.
Wir legen mit Verwaltung oder Bauträger eine Modellreihe fest – eine Bauform, eine Tuchfarbe, eine Steuerung. Kassettenmarkisen schützen das Tuch komplett und wirken an der Fassade ruhig. Die Reihe lässt sich später Wohnung für Wohnung ergänzen, ohne dass das Bild kippt. Für Eigentümergemeinschaften liefern wir die Vorgabe als Blatt für die Hausordnung. Mehr unter Kassettenmarkisen.
Mit Sonnensegeln. Sie spannen zwischen Wandankern am Bestand oder Masten am Rand, die Fläche darunter bleibt frei. Aufrollbare Segel erreichen bis 100 m² je System und fahren bei Wind automatisch ein. Für größere Höfe kombinieren wir mehrere Segel zu einer durchgehenden Fläche. Die Lastpunkte am Mauerwerk planen wir je Anker.
Mit Aufglasmarkisen, die oberhalb der Verglasung laufen. Sie fangen die Sonne ab, bevor die Hitze das Glas erreicht – deutlich wirksamer als jede Innenbeschattung. Es gibt sie für flache und für abgewalmte Glasdächer, per Sensor gesteuert. Details unter Wintergarten- und Aufglasmarkisen.
Ja. Motoren, Wind-, Regen- und Sonnensensoren gehören in die Elektroplanung. WAREMA bindet über das WMS Funksystem an KNX an, andere Hersteller steuern per Funk oder App. Sonnenschirme und aufrollbare Segel fahren mit eigener Windsensorik ein. Welche Schnittstelle dein Objekt braucht, klären wir mit der Elektroplanung.
Ja. markilux bietet mit dem sunvas-Gewebe ein schwer entflammbares, wasserdichtes Tuch für Objekt und Gastronomie. Welche Tuchqualität dein Brandschutzkonzept verlangt, stimmen wir mit dem Fachplaner ab – vor der Bestellung, nicht danach.
Ja. Für dein Projekt stellen wir einen Systemvergleich mit Preisrahmen zusammen, dazu Produktdaten, Zeichnungen und Windwerte der Hersteller. Damit lassen sich Kostenschätzung und Leistungsbeschreibung belastbar füllen. Nach dem Aufmaß folgt das Angebot mit den konkreten Maßen. Den Einstieg findest du unter Projektplanung & Ausschreibung. Fertige Ausschreibungstexte der Hersteller stehen gesammelt in der Übersicht aller Ausschreibungstexte.
Wir starten mit einer Bestandsaufnahme der Einheiten und einem Vorschlag für ein einheitliches Bild – Bauform, Tuchfarbe, Steuerung. Danach folgen Aufmaß, Bemusterung und ein Angebot je Einheit oder als Gesamtpaket. Nach der Montage übernehmen wir auf Wunsch Wartung, Reinigung und Tuchwechsel, damit die Verwaltung einen Ansprechpartner hat.
Ja, als eigene Leistung. Beim Objekt-Audit erfassen wir alle Sonnenschutzanlagen am Objekt – Typ, Hersteller, Zustand, Befestigung, Steuerung und Ersatzteillage, auch für Fremdfabrikate. Das Ergebnis ist ein Bericht mit Handlungsbedarf und Kostenrahmen je Anlage. Damit lassen sich Budget, Wartungsplan und die Reihenfolge der Erneuerung planen, statt auf den nächsten Ausfall zu reagieren.
Ja, auf Wunsch. Wir prüfen Anlage, Befestigung und Sensorik, reinigen Tücher und Gestelle und wechseln Tücher bei Bedarf. Für einzelne Objekte übernehmen wir auch die Einlagerung von Schirmen über den Winter. Jede Wartung endet mit einem Protokoll – Befund, erledigte Arbeiten, Empfehlung und nächster Termin. Verwaltungen mit mehreren Objekten bekommen das auf Wunsch als feste Vereinbarung mit Intervall, Konditionen je Objekt. So bleibt die Anlage betriebssicher und die Verwaltung hat einen festen Ansprechpartner in Berlin.
Ja. Fachhandelsprogramme laufen über Jahre, Ersatzteile meist deutlich länger. Läuft ein Modell aus, kennen wir den passenden Ersatz – Bespannung nach Maß, Fernbedienung und Empfänger, Kurbel, Ständer oder Schutzhülle. Solche Anfragen erreichen uns regelmäßig für Anlagen, die es längst nicht mehr im Sortiment gibt. Ein neues Tuch kostet einen Bruchteil einer neuen Anlage und verlängert die Nutzung um Jahre. Für Objekte mit vielen Einheiten heißt das: Die Reihe bleibt einheitlich, auch wenn eine Anlage nach zehn Jahren ein Teil braucht. Nachrüsten geht ebenfalls: LED und Heizung an bestehenden Schirmen, Windsensor und Funk an Markisen. Verstärkte Speichen heben die Windstabilität eines Sonnenschirms nachträglich an – beim MAY SCHATTELLO von rund 70 auf 80 km/h. Den Einstieg findest du unter Wartung & Reparatur.
Ja. Unser Schwerpunkt liegt in Berlin, Potsdam und Brandenburg. Objektprojekte mit größerem Rahmen planen und montieren wir deutschlandweit – Firmenstandorte, Wohnanlagen, Campusflächen. Aufmaß und Montage übernimmt unser eigenes Team, die Abstimmung läuft per Telefon oder E-Mail.
Ja, aber auf einer eigenen Seite. Sonnenschutz für Kitas, Schulen, Parks, Marktplätze und Veranstaltungsflächen bündeln wir unter Kommunen & öffentliche Räume – mit den Referenzen aus Schulhöfen, Spielplätzen und Stadtplätzen. Diese Seite hier richtet sich an Bauträger, Architekturbüros, Wohnungswirtschaft und Unternehmen.
Deine Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie im Projektgespräch