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Sonnenschutz für Architektur, Quartiere und Projektentwicklung in Berlin

Markisen, Sonnenschirme, Sonnensegel und Pergola für Objekte, die lange halten müssen. Geplant für Windlast, Bestand und Betrieb – in Berlin, Brandenburg und deutschlandweit im Projekt.

34. Etage Dachterrasse in Berlin

Zwei Sonnenschirme auf 600-kg-Stahlplatten – ohne Eingriff in die Bausubstanz, geöffnet windstabil bis 80 km/h.

Zum Projekt

Oder telefonisch (Mo–Fr, 8–18 Uhr): 030 233245570

Quadratischer Sonnenschirm über Loungemöbeln auf einer Hochhaus-Dachterrasse mit Blick über Berlin

Sonnenschirm auf einer Hochhaus-Dachterrasse in Berlin – © STOFFDACH

  • Ein Ansprechpartner
    4 Systeme Markisen, Sonnenschirme, Sonnensegel und Pergola aus einer Hand
  • Dachterrassen
    Je nach Dach Bodenplatte, Beschwerungskasten, Rahmen oder Verankerung – die Befestigung folgt dem Objekt
  • Windlast
    bis 130 km/h verankerte Sonnenschirme, Windsensorik für Segel und Markisen
  • Eigenes Team
    seit über 12 Jahren festangestellte Monteure, Montage auch in der Höhe ohne Fremdvergabe
  • Blick von oben auf eine Hochhaus-Dachterrasse in Berlin mit Sonnenschirmen, Pflanzinseln und Sitzgruppen

    Hochhaus-Dachterrasse in Berlin – Sonnenschirme auf Bodenplatten statt Dachdurchdringung

  • Weißes Sonnensegel mit Edelstahlstütze auf dem Dach eines anthrazitfarbenen Bürogebäudes

    Dachsegel der Berliner Fliesendesign GmbH – 32,4 m², seit 2021 ganzjährig gespannt

  • Runder Pavillon mit gelben Markisen zwischen Bäumen, dahinter Wohngebäude einer Berliner Wohnanlage

    Café-Pavillon an der Landsberger Allee – Markisen im Wohnquartier zwischen Wohnblöcken und Bürokomplexen

  • Sandfarbene Sonnensegel an Stahlmasten über der Terrasse eines historischen Speichers mit Pflanzkübeln

    Speicher Hobrechtsfelde – Sonnensegel am Bestand, Terrasse bleibt frei von Stützen

  • Möblierte Hochhaus-Dachterrasse mit Sonnenschirmen, Pflanzinseln und Glasbrüstung, Blick über Berlin

    Möblierte Dachterrasse mit Pflanzinseln – Beschattung als Teil der Ausstattung

Ein Studio, vier Systeme – für Objekt und Quartier

STOFFDACH plant und montiert Sonnenschutz für Bauprojekte, Bestandsobjekte und Quartiere. Der Schwerpunkt liegt in Berlin und Brandenburg, Objektprojekte mit größerem Rahmen setzen wir deutschlandweit um. Markisen, Sonnenschirme, Sonnensegel und Pergola kommen aus einer Hand – abgestimmt auf Architektur, Nutzung und Windlage.

Wir arbeiten mit Architekturbüros, Bauträgern, Wohnungsgesellschaften und Betreibern zusammen. Die Beratung läuft per Telefon oder E-Mail, das Aufmaß nehmen wir vor Ort. Montiert wird durch unser eigenes Team, auch auf Dach und Fassade. Auf Wunsch begleiten wir das Objekt weiter – mit Wartung, Reinigung und Tuchwechsel als Service.

  • 4 Systeme, ein Ansprechpartner: Markisen, Sonnenschirme, Sonnensegel, Pergola
  • Dachterrassen: Befestigung je nach Objekt – Bodenplatte, Beschwerungskasten, Rahmen oder Verankerung
  • Systemvergleich, Preisrahmen und Herstellerunterlagen für Kostenschätzung und Ausschreibung
  • Objekt-Audit, Wartung mit Protokoll und Ersatz auch für ausgelaufene Modelle

Hersteller für den Objekteinsatz

Windwerte, Materialqualität, Ersatzteile und Dokumentation – ausgewählt für den gewerblichen Dauerbetrieb.

Sonnenschutz für Gewerbe-Dachterrassen

Auf dem Dach wirken Böen und Strömungen stärker als am Boden. Jedes Dach trägt anders, und nicht jede Dachhaut darf durchbohrt werden. Wir suchen je Projekt die passende Befestigung – und Systeme, die für diese Windlast ausgelegt sind.

Blick aus einem Büro durch die Glasfront auf die Dachterrasse mit Sonnenschirmen und Pflanzinseln
Blick aus dem Büro auf die beschattete Dachterrasse – so wird die Fläche zum Aufenthaltsort

Referenz: 34. Etage in Berlin

Auf der Dachterrasse eines Berliner Bürokomplexes stehen zwei MDT Sonnenschirme mit 3 × 3 m. Jeder Schirm gründet auf einer 600 kg schweren Stahlplatte – ohne Eingriff in die bestehende Bausubstanz. Geöffnet bleibt er bis 80 km/h standfest. Für HOLY haben wir auf dem Firmendach einen 6 × 6 m Schirm mit 36 m² Fläche aufgestellt.

Befestigung passend zum Dach

Lässt der Dachaufbau eine Verankerung zu, planen wir Bodenhülsen oder Anschlusspunkte direkt in der Konstruktion. Ist das nicht möglich, tragen Bodenplatten, Beschwerungskästen oder Rahmenkonstruktionen das System – rückstandslos demontierbar. Welche Lösung dein Dach trägt, klären wir beim Aufmaß mit den Lastangaben des Gebäudes.

Vorteile für das Objekt

  • Verankert oder ballastiert – je nach Dachaufbau
  • Rückstandslos demontierbar bei Umnutzung
  • Windsensorik fährt Segel und Markisen automatisch ein
bis 80 km/h Sonnenschirm geöffnet auf 600-kg-Bodenplatten
bis 100 m² aufrollbares Sonnensegel je System
Unterseite eines Sonnenschirms mit anthrazitfarbenem Gestell, dahinter Glasbrüstung und Stadtpanorama
Windstabiles Gestell und Glasbrüstung – die Terrasse bleibt auch in der Höhe nutzbar

Wohnanlagen & Quartiere

In Wohnanlagen zählt das einheitliche Bild über viele Einheiten hinweg. Gemeinschaftsflächen, Innenhöfe und Quartiers-Gastronomie brauchen Beschattung, die wenig Pflege verlangt und lange hält.

Mehrfamilienhaus mit grünen markilux 900 Kassettenmarkisen in Serie an allen Balkonen (Visualisierung)
markilux 900 – Kassettenmarkisen in Serie, eine Farbe und eine Bauform für alle Balkone (Visualisierung markilux)

Einheitlich an der Fassade

Markisen in Serie bekommen eine Farbe, eine Bauform und eine Steuerung. Kassettenmarkisen schützen das Tuch komplett und wirken an modernen Fassaden ruhig. Für Mieter- und Eigentümerterrassen planen wir Modellreihen, die sich später einzeln nachrüsten lassen. Fachhandelsprogramme laufen über Jahre – der zwanzigste Balkon bekommt dieselbe Anlage wie der erste.

Innenhof und Café im Quartier

Sonnensegel überspannen Innenhöfe und Gemeinschaftsflächen, ohne Stellfläche zu belegen. Für Balkone und Mieterterrassen reichen meist 15 bis 38 m² je Segel. Ein Café-Pavillon an der Landsberger Allee bekam Markisen, die zur Rundfassade passen – mitten in einem Wohnquartier, in dessen Nachbarschaft auch Bürokomplexe stehen.

Vorteile für Verwaltung und Bauträger

  • Ein Bild über alle Einheiten
  • Nachrüstbar Einheit für Einheit
  • Wartung und Tuchwechsel auf Wunsch als Service
15–38 m² Sonnensegel je Balkon oder Mieterterrasse
bis 7 m Ausfall einer Pergolamarkise je Feld
Zwei orange MAY ALBATROS Sonnenschirme im begrünten Innenhof einer mehrgeschossigen Wohnanlage in Nürnberg
MAY ALBATROS im Innenhof einer Wohnanlage in Nürnberg – Gemeinschaftsfläche mit Schatten, ohne Stützen im Weg

Betriebsrestaurants & Kantinen

Die Terrasse eines Betriebsrestaurants füllt sich in einer Stunde und leert sich in einer Stunde. Beschattung muss viele Plätze gleichzeitig abdecken und darf das Personal nicht beschäftigen.

Beiger MAY ALBATROS Großschirm über den Tischen einer Betriebsrestaurant-Terrasse vor einem gläsernen Bürogebäude
MAY ALBATROS über der Betriebsrestaurant-Terrasse eines Softwarehauses – ein Schirm, eine ganze Tischgruppe

Große Fläche, wenig Bedienung

Großschirme beschatten ganze Tischgruppen mit einer Einheit – Bahama bis 140 m² je Schirm, MDT-tex in Sondergrößen bis Ø 16 m. Koppelbare Systeme wie der Prostor P6 tragen bis 38 m² an einem einzigen Mast. Motor und Windsensor übernehmen das Öffnen und Schließen.

Fest installiert am Gebäude

Pergolamarkisen und freistehende Anlagen wie markilux syncra bleiben das ganze Jahr stehen. Mit Heizung und Licht wird die Pausenfläche auch in der kalten Jahreszeit genutzt. Auf Wunsch hält ein Wartungsservice die Anlage betriebssicher.

Vorteile für Betreiber

  • Viele Plätze mit wenigen Einheiten
  • Öffnen und Schließen per Motor und Sensor
  • Pausenfläche auch bei Regen und im Herbst
bis 140 m² Fläche je Großschirm
bis 38 m² koppelbare Schirmdächer an einem Mast
Zwei graue MAY ALBATROS Großschirme über der Kantinenterrasse eines weißen Firmengebäudes mit Rasenfläche
MAY ALBATROS an der Kantinenterrasse eines Firmengebäudes – zwei Schirme, die Fläche bleibt frei bespielbar

Campusflächen

Firmen- und Hochschulcampus haben große Freiflächen zwischen Gebäuden. Sonnenschirme in Reihe und Sonnensegel beschatten sie ohne Stützen mitten im Weg – robust genug für den Alltag vieler Menschen.

Luftaufnahme der Mensa-Terrasse der Universität Ulm mit einer Reihe weißer MAY SCHATTELLO Sonnenschirme zwischen Campusgebäuden und Grün
MAY SCHATTELLO auf dem Campus der Universität Ulm – Schirmreihe entlang der Mensa-Terrasse

Freistehend zwischen den Gebäuden

Sonnenschirme in Reihe beschatten Mensa-Terrassen und Pausenflächen, jeder Schirm für sich bedienbar. Für Freiflächen ohne Sitzordnung tragen fundamentierte Stahlmasten ein Sonnensegel, die Fläche darunter bleibt frei bespielbar. Mehrere Segel lassen sich zu einer durchgehenden Beschattung kombinieren.

Wenig Wartung, klare Zuständigkeit

Feststehende Segel brauchen keine Bedienung. Eine Sichtkontrolle im Frühjahr und eine Reinigung genügen. Aufrollbare Segel fahren bei Wind automatisch ein und schonen so Tuch und Masten. Kitas, Schulen und öffentliche Plätze haben eine eigene Seite – siehe FAQ.

Vorteile für Campus und Objekt

  • Freifläche ohne Stützen in der Mitte
  • Kombinierbar zu großen Beschattungsflächen
  • Ganzjährig gespannt oder aufrollbar mit Windsensor
bis 100 m² aufrollbares Sonnensegel je System
bis 130 km/h verankerte Sonnenschirme, modellabhängig
Campusplatz der Universität Ulm mit weißen MAY SCHATTELLO Sonnenschirmen über Bankreihen vor der Mensa
Campusplatz mit Sonnenschirmen über Bankreihen – jeder Schirm für sich bedienbar

Zwölf Einbausituationen im Objekt

Über die vier Einsatzfelder hinaus stellt jede Situation im Objekt eigene Fragen an Windlast, Befestigung und Betrieb. Die Karten zeigen, welches System wo trägt – und führen zur passenden Seite.

  • Drei beige MAY ALBATROS Sonnenschirme im verglasten Dachgarten eines Bürohochhauses

    Gewerbe-Dachterrasse

    Windlast in der Höhe, Befestigung passend zum Dachaufbau. Sonnenschirme auf Bodenplatten oder verankert, Segel mit Windsensor.

    Zur Dachterrassen-Beratung
  • SunSquare AX-II Sonnensegel über der Sitzlandschaft eines begrünten Innenhofs

    Innenhof & Atrium

    Segel überspannen den Hof ohne Stützen in der Mitte. Wandanker am Bestand oder Masten am Rand, die Fläche bleibt frei.

    Sonnensegel nach Maß
  • Wohnanlage am Wasser mit gelben markilux Kassettenmarkisen an gestapelten Balkonen (Visualisierung)

    Balkonserie am Mehrfamilienhaus

    Eine Bauform, eine Farbe, eine Steuerung für alle Einheiten. Kassettenmarkisen schützen das Tuch und wirken an der Fassade ruhig.

    Zu den Kassettenmarkisen
  • Wohnhochhaus mit farbigen WAREMA Senkrechtmarkisen vor Fenstern und Balkonen

    Fassade & Fenster

    Senkrechtmarkisen und Screens halten Hitze und Blendung vor der Scheibe. Für Büro und Wohnungsbau, per Sensorik oder Gebäudetechnik gesteuert.

    WAREMA Senkrechtmarkisen
  • Verglaster Restaurant-Pavillon mit markilux Aufglasmarkise auf dem Glasdach

    Glasdach & Wintergarten

    Aufglasmarkisen halten die Hitze außen, bevor sie das Glas erreicht. Für Atrien, Glaspavillons und Wintergärten im Objekt.

    Zu den Aufglasmarkisen
  • Anthrazitfarbener MAY ALBATROS Sonnenschirm auf der Rasenterrasse eines Firmengebäudes mit grüner Kupferfassade

    Betriebsrestaurant & Mitarbeiterterrasse

    Viele Plätze zur Mittagszeit, wenig Bedienaufwand. Große Schirme oder Pergolamarkisen, per Motor und Windsensor gesteuert.

    Zu den Großschirmen
  • Reihe weißer MAY SCHATTELLO Sonnenschirme entlang der Mensa-Fassade der Universität Ulm, Rasen im Vordergrund

    Hochschul- & Firmencampus

    Schirmreihen und Sonnensegel für große Freiflächen zwischen den Gebäuden. Robust für den Alltag vieler Menschen.

    Zu den Sonnensegeln
  • Weißer MAY ALBATROS Sonnenschirm über der Lounge-Möblierung im Innenhof eines Berliner Hotels

    Hotel & Gastronomie im Objekt

    Hotelhof, Rooftop-Bar oder Restaurant-Terrasse als Teil des Bauprojekts. Alles Weitere steht auf der Gastronomie-Seite.

    Zur Gastronomie-Seite
  • Handels- und Gastronomiegebäude in Berlin mit MAY Sonnenschirmen vor der Ladenfront

    Einzelhandel & Ladenfront

    Schatten vor Ladenfront und Café-Auslage, ohne die Sichtachse zum Schaufenster zu verstellen. Schirme oder Markisen in Serie.

    Zu den Sonnenschirmen
  • Flachbau einer Senioreneinrichtung mit roten MAY ALBATROS Sonnenschirmen vor dem Eingang, alte Bäume davor

    Senioren- & Pflegeeinrichtungen

    Schatten dort, wo Bewohner den Tag verbringen – Eingang, Hof, Terrasse. Ohne Stützen im Weg, ohne Bedienaufwand fürs Personal.

    Zu den Sonnenschirmen
  • Zwei beige MAY ALBATROS Großschirme am Wasserbecken eines Freibads mit Bäumen im Hintergrund

    Pool, Freibad & Wellness

    Große Schirme oder aufrollbare Segel am Becken, ausgelegt auf Sonne, Wasser und Dauerbetrieb. Einzeln bedienbar, an Badetagen in Minuten geöffnet.

    Zu den Großschirmen
  • Carapax Membranüberdachungen in Reihe über einem Firmenparkplatz mit vielen Stellplätzen

    Stellplätze & Ladeinfrastruktur

    Modulare Überdachungen für Firmenparkplätze und Ladesäulen. Reihe für Reihe erweiterbar, mit Licht und freier Durchfahrt.

    Zu den modularen Überdachungen

Sonnenschutzsysteme für das Objekt im Vergleich

Vier Systeme, vier Stärken – die Tabelle zeigt, was auf dem Dach, an der Fassade und auf der Freifläche trägt.

Was ist dir wichtig? Kriterium hervorheben

Wischen für alle Systeme

Sonnenschutzsysteme für das Objekt im Vergleich
Kriterium Sonnenschirm Freistehende Markise / Pergola Sonnensegel aufrollbar Sonnensegel nach Maß
Fläche je Einheit bis 140 m² je Schirm, Sondergrößen bis Ø 16 m bis 60 m² je freistehender Anlage, Pergola bis 7 m Ausfall bis 100 m² je System projektabhängig, mehrere Segel kombinierbar
Windstabilität geöffnet bis 80 km/h auf Ballastplatten, verankert bis 130 km/h Windklasse 3, Windwächter fährt ab rund 50 km/h ein gespannt bis rund 60 km/h, Windwächter rollt bei Sturm ein ganzjährig gespannt und für Sturm ausgelegt – Dachsegel 32,4 m² seit 2021
Befestigung auf dem Dach Bodenhülse oder Bodenplatte – ohne Dachdurchdringung möglich Betonfundament oder Beschwerungskästen, rückstandslos demontierbar Masten mit Fundament, Wandanschluss oder Rahmen ohne Fundament Edelstahlstützen und Stahlseile, Wandanker am Bestand
Regenschutz wasserdichtes Tuch mit Gefälle und Ablauf Pergolamarkise wasserdicht, Gelenkarm nur bei Neigung wasserabweisend, wasserdicht nur mit Spezialmembran regen- und schneesicher mit passender Membran
Betrieb & Wartung Motor und Windsensor, Schutzhülle im Winter automatisch per Sensorik, Wartung auf Wunsch motorisch, eingerollt geschützt, Sichtkontrolle im Frühjahr keine Bedienung, Reinigung und Sichtkontrolle
Genehmigung in der Regel verfahrensfrei Markisen und Pergolen gelten als unbedeutende Anlagen, Grenzen prüfen meist verfahrensfrei, Befestigungspunkte am Bau prüfen feste Anlage – Größe und Standort mit der Bauaufsicht klären
Kosten (ohne Montage) ab ca. 2.600 € UVP, XXL auf Angebotsbasis Gelenkarm ab 1.540 €, Pergolamarkise ab 4.480 € inkl. MwSt. projektabhängig, ab ca. 3.000 € projektabhängig

Sonnenschirm vs. freistehende Markise vs. aufrollbares Segel vs. Segel nach Maß

Stärken und Grenzen im Objekteinsatz

  • Sonnenschirm

    • Große Fläche je Einheit
    • Verankert oder auf Bodenplatte
    • Schnell montiert
    • Bei Sturm schließen
    • Mast belegt Stellfläche
  • Freistehende Markise / Pergola

    • Ganzjährig installiert
    • Licht, Heizung und Seitenschutz nachrüstbar
    • Höhere Investition
    • Fundament oder Ballast einplanen
  • Sonnensegel aufrollbar

    • Große Flächen wirtschaftlich
    • Fährt bei Wind automatisch ein
    • Wasserdicht nur mit Zusatzmembran
    • Masten brauchen Platz und Fundament
  • Sonnensegel nach Maß

    • Architektonisches Zeichen
    • Keine Bedienung im Alltag
    • Nicht einfahrbar
    • Planung je Lastpunkt nötig

Was Planer früh klären – sechs Themen für das Objekt

Sonnenschutz im Objekt scheitert selten am Produkt, meist an offenen Schnittstellen. Diese sechs Punkte klären wir mit dir, bevor ein Angebot entsteht.

  • Windlast & Windklasse

    In der Höhe und an Gebäudekanten wirken Böen stärker als am Boden. Markisen tragen Windklasse 3 und fahren per Windwächter ab rund 50 km/h ein. Verankerte Sonnenschirme halten modellabhängig bis 130 km/h, gespannte Segel rund 60 km/h.

  • Steuerung & Gebäudetechnik

    Motor, Sensorik für Wind, Regen und Sonne und die Anbindung an die Gebäudetechnik gehören in die Elektroplanung. WAREMA bindet per WMS Funksystem an KNX an, aufrollbare Segel und Schirme laufen über Funk oder App.

  • Brandschutz & Regen

    Für Fluchtwege und Versammlungsflächen gibt es schwer entflammbare Tücher, etwa das sunvas-Gewebe von markilux. Wasserdichte Pergolamarkisen erreichen Regenklasse 2 und brauchen ab etwa 5 Grad Neigung einen geplanten Ablauf.

  • Befestigung & Lastpunkte

    Verankerung in der Konstruktion, Bodenplatte, Beschwerungskasten oder Rahmen – die Wahl folgt dem Dachaufbau und den Lastangaben des Gebäudes. Wir planen Fundament und Ballast nach Herstellerangaben und stimmen Lastpunkte mit der Tragwerksplanung ab.

  • Genehmigung & Nachbarschaft

    Markisen und Pergolen gelten in Berlin und Brandenburg in der Regel als verfahrensfreie Anlagen. Feste Segel, große Aufbauten und Abstandsflächen klären wir mit der Bauaufsicht – wir ordnen ein, die Behörde entscheidet.

  • Unterlagen & Betrieb

    Für Kostenschätzung und Ausschreibung liefern wir Systemvergleich, Preisrahmen, Produktdaten und Zeichnungen der Hersteller. Nach der Übergabe übernehmen wir auf Wunsch Wartung, Reinigung und Tuchwechsel – mit fester Zuständigkeit. Auch für ältere Anlagen finden wir Bespannung, Fernbedienung und Zubehör – oder rüsten LED, Heizung und verstärkte Speichen nach.

Befestigung & Details aus unseren Projekten

Ob ein System auf dem Dach hält, entscheidet sich am Lastpunkt. Diese Details stammen aus Objekten, die wir in Berlin und Brandenburg gebaut haben.

  • Sonnenschirm auf einer verzinkten Stahlplatte zwischen Pflanzkübeln auf einer Dachterrasse

    Bodenplatte statt Bohrung

    600-kg-Stahlplatten tragen den Schirm – die Dachhaut bleibt unberührt.

  • Edelstahlstütze mit Stahlseilabspannung an einem weißen Sonnensegel vor blauem Himmel

    Stützen & Seile

    Edelstahlstützen und Stahlseile halten das Dachsegel ganzjährig gespannt.

  • Wandanker mit Stahlseil am Mauerwerk eines historischen Speichers, davor die Segelkante

    Wandanker am Bestand

    Der Anschluss am Bestandsmauerwerk wird je Lastpunkt geplant.

  • Gelenkarm und Wandkonsole einer gelben Markise an der Rundfassade eines Café-Pavillons

    Konsole an der Rundfassade

    Markisenkonsolen folgen der Fassade – auch an gebogenen Wänden im Bestand.

Sonnenschutz, der zum Objekt passt – im Neubau wie im Bestand

Kennst du diese Situationen aus deinen Projekten?

Zwei sandfarbene Sonnenschirme auf einer Hochhaus-Dachterrasse, dahinter die Spree und die Dächer von Berlin
Über den Dächern von Berlin wird die Terrasse zum Aufenthaltsort – © STOFFDACH
  1. Die Dachterrasse ist fertig, aber niemand sitzt mittags dort.

    Beschattung macht die Fläche nutzbar – als Aufenthaltsort für Mitarbeitende und Bewohner.

  2. Die Dachhaut darf nicht durchbohrt werden – oder der Aufbau trägt keinen Ballast.

    Wir prüfen beides am Objekt: Verankerung in der Konstruktion oder Bodenplatte, Beschwerungskasten und Rahmen.

  3. Standardmarkisen passen nicht zur Fassade.

    Kassettenformen, Tuchfarben und Sonderanfertigungen folgen der Architektur.

  4. Der Hausmeister soll schnell etwas besorgen – nach dem ersten Sturm liegt es im Hof.

    Am Objekt zählen Windklasse, Lastpunkte und Verkehrssicherheit. Wir liefern geprüfte Systeme mit Nachweis und Ersatzteilen.

  5. Für die Kostenschätzung fehlen belastbare Zahlen.

    Wir liefern Systemvergleich, Preisrahmen und Herstellerunterlagen für Ausschreibung und Budget.

  6. Nach der Übergabe kümmert sich niemand um die Anlage.

    Auf Wunsch übernehmen wir Wartung, Reinigung und Tuchwechsel – ein Ansprechpartner bleibt.

  7. In der Höhe reißt der Wind alles ab, was nicht dafür gebaut ist.

    Verankerte Sonnenschirme, Windsensorik und geprüfte Lastpunkte halten der Lage stand.

Unterm Strich

Sonnenschutz macht Dachterrassen, Höfe und Freiflächen zu Räumen, die bespielt werden – im Neubau mitgeplant oder im Bestand nachgerüstet. Er hält, weil Windlast, Befestigung und Betrieb zusammen gedacht sind.

So läuft ein Projekt mit STOFFDACH –von der Anfrage bis zum Service

    • 1

      Projektgespräch

      Per Telefon oder E-Mail klären wir Nutzung, Fläche, Windlage und Planungsphase.

    • 2

      Systemvergleich

      Du bekommst passende Systeme mit Preisrahmen und Herstellerdaten für Budget und Ausschreibung.

    • 3

      Aufmaß vor Ort

      Wir nehmen Maß am Objekt, prüfen Lastpunkte und bringen Tuchmuster mit.

    • 4

      Angebot & Unterlagen

      Angebot, Zeichnungen und Produktdaten – abgestimmt mit Planung und Bauleitung.

    • 5

      Montage & Koordination

      Fundament, Ballast, Elektrik und Montage koordinieren wir mit den anderen Gewerken – auch in der Höhe mit eigenem Team.

    • Übergabe & Service

      Einweisung für Hausmeister und Facility Management, Übergabe mit Unterlagen. Wartung, Reinigung und Tuchwechsel auf Wunsch.

Umsetzung in Berlin, Brandenburg und deutschlandweit im Projekt

Unser Studio sitzt in Berlin Tempelhof. Von dort planen und montieren wir Objekte in allen Berliner Bezirken, in Potsdam und im Brandenburger Umland. Bauprojekte, Quartiere und Firmenstandorte mit größerem Rahmen setzen wir deutschlandweit um – mit eigenem Aufmaß und eigenem Montageteam.

Wir stimmen uns mit Architekturbüro, Bauleitung und Verwaltung ab. Genehmigungsfragen ordnen wir ein und verweisen an die zuständige Bauaufsicht – Markisen und Pergolen gelten in Berlin und Brandenburg in der Regel als verfahrensfreie Anlagen.

Leistungen für Planer, Bauträger und Verwaltungen

  • Systemvergleich und Preisrahmen für die Kostenschätzung
  • Herstellerunterlagen und Produktdaten für die Ausschreibung
  • Objekt-Audit: Bestandsaufnahme aller Sonnenschutzanlagen als Basis für Budget und Wartungsplanung
  • Aufmaß und Bemusterung am Objekt
  • Fundament- und Ballastplanung nach Herstellerangaben
  • Montage mit Gewerke-Koordination – auch in der Höhe, mit eigenen höhenqualifizierten Monteuren
  • Auf Wunsch: Wartung, Reinigung, Tuchwechsel und Einlagerung – mit Protokoll, als feste Vereinbarung
  • Ersatz und Nachrüstung auch nach Jahren: Bespannung, Fernbedienung, LED, Heizung, verstärkte Speichen
Sandfarbenes Sonnensegel an einem Stahlmast vor der Fassade eines historischen Speichers
Sonnensegel am Speicher in Hobrechtsfelde – Bestand und Neubau brauchen je eigene Lastpunkte
Sandfarbenes Sonnensegel über der Terrasse eines historischen Speichers, dahinter Wolkenhimmel
Bestand mit Sonnensegel – so wird eine Freifläche zum Aufenthaltsort

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Häufige Fragen zu Sonnenschutz im Objekt und Quartier

  • Was kostet Sonnenschutz für ein Objekt?

    Als Orientierung inkl. MwSt., ohne Montage: Großschirme beginnen ab ca. 2.600 € UVP, Ampelschirme liegen bei ca. 700 – 3.300 € UVP. Gelenkarmmarkisen kosten 1.540 € bis 5.430 €, Pergolamarkisen ab 4.480 €. Sonnensegel kalkulieren wir projektabhängig ab ca. 3.000 €. Fundament, Ballast, Elektrik und Montage kommen hinzu. Den markenübergreifenden Rahmen je Bauart findest du unter Markisen Kosten & Preise.

  • Wie lange dauert es von der Anfrage bis zur Montage?

    Bei Serienprodukten solltest du 4 bis 8 Wochen ab Auftrag einplanen. Sonderanfertigungen wie Segel nach Maß oder XXL-Schirme mit eigener Statik brauchen länger – den Termin stimmen wir mit deiner Bauleitung ab. Liefer- und Montagetermin stehen im Angebot und gelten mit der Auftragsbestätigung. Für die Sommersaison lohnt eine Anfrage im Winter oder frühen Frühjahr.

  • Was braucht ihr von uns für ein erstes Angebot?

    Einen Grundriss oder Lageplan mit der Fläche in m², die Ausrichtung, Fotos der Situation und die geplante Nutzung. Bei Dachterrassen dazu den Dachaufbau und die zulässigen Lasten, bei Bestandsgebäuden den Wandaufbau. Mit diesen Angaben nennen wir einen Preisrahmen, das Aufmaß vor Ort macht daraus ein Angebot. Unterlagen für deine Buchhaltung, etwa die Freistellungsbescheinigung nach § 48 EStG, stellen wir auf Anfrage bereit.

  • Warum ein Fachbetrieb statt Baumarkt oder Onlineshop?

    Weil Sonnenschutz am Objekt ein Bauteil ist, kein Möbelstück. Er hängt an der Fassade oder steht im Wind auf dem Dach – mit Windlast, Lastpunkten und Verkehrssicherungspflicht. Ein Schirm aus dem Baumarkt oder Onlineshop nennt dafür weder Windklasse noch Befestigungsnachweis. Kommt es zum Schaden, steht der Betreiber in der Verantwortung. Wir planen seit über 12 Jahren Sonnenschutz in Berlin und wählen markenunabhängig aus den Programmen führender Hersteller. Wir pflegen Premium-Partnerschaften mit mehreren dieser Hersteller, die Details nennen wir dir auf Anfrage. Die Montage übernehmen festangestellte Monteure, ein Teil davon mit Qualifikation für Höhenarbeit – Dach und Fassade brauchen keine Fremdvergabe. Dazu kommen Nachweis der Befestigung, Herstellergarantie und Ersatzteile über viele Jahre. Alle Einheiten bekommen ein einheitliches Bild, die Verwaltung eine Dokumentation und einen Ansprechpartner. Das kostet in der Anschaffung mehr und spart über die Nutzungsdauer. Mehr dazu unter Markisen Kosten & Preise.

  • Welche Gewährleistung gilt bei Montage durch STOFFDACH?

    Auf unsere Montage als fest mit dem Gebäude verbundenes Werk gilt die gesetzliche Gewährleistung von 5 Jahren ab Abnahme. Für frei stehende Schirme ohne feste Verbindung sind es 2 Jahre. Parallel dazu gewähren Hersteller wie markilux, MAY oder Bahama eine Garantie nach eigenen Bedingungen. Die Garantieurkunde und die Unterlagen zu Bedienung und Pflege übergeben wir gemeinsam mit der fertigen Anlage. Deine gesetzlichen Rechte bleiben davon unberührt.

  • Welcher Sonnenschutz eignet sich für die Dachterrasse eines Bürogebäudes?

    Auf Dachterrassen zählt die Windlast. Verankerte Sonnenschirme sind dort die stabilste Lösung. Auf einer Hochhaus-Dachterrasse in Berlin stehen zwei MDT Schirme mit 3 × 3 m – geöffnet bis 80 km/h standfest. Freistehende Markisen auf Beschwerungskästen und aufrollbare Sonnensegel mit Windsensor sind die Alternativen. Welche Lösung passt, hängt von Fläche, Lage und Lastreserve des Dachs ab. Mehr dazu unter Dachterrassen.

  • Geht Sonnenschutz auf dem Dach ohne Bohren in die Dachhaut?

    Ja, wenn das Dach es verlangt. Sonnenschirme stehen dann auf Bodenplatten – in unserer Referenz auf 600 kg schweren Stahlplatten ohne Eingriff in die Bausubstanz. Freistehende Markisen von markilux oder WAREMA stehen auf Beschwerungskästen und lassen sich rückstandslos demontieren. Aufrollbare Sonnensegel tragen Rahmenkonstruktionen ganz ohne Fundament. Lässt der Dachaufbau eine Verankerung zu, ist sie oft die schlankere Lösung. Welche Befestigung passt, entscheiden wir je Projekt beim Aufmaß mit den Lastangaben des Gebäudes.

  • Wie windstabil ist Sonnenschutz auf Dachterrassen?

    Das hängt vom System ab. Fest verankerte Großschirme halten modellabhängig bis 130 km/h, auf Ballastplatten bleiben sie geöffnet bis 80 km/h standfest. Markisen fahren per Windwächter ab rund 50 km/h ein, aufrollbare Sonnensegel rollen bei Sturm automatisch ein. Feste Segel nach Maß sind auf Sturm ausgelegt und bleiben ganzjährig gespannt. Oberhalb der Grenzwerte gilt immer: schließen oder einfahren.

  • Braucht Sonnenschutz auf einer Dachterrasse eine Baugenehmigung?

    Markisen und Pergolen gelten nach BauO Bln § 61 und BbgBO § 61 in der Regel als unbedeutende, verfahrensfreie Anlagen. Terrassenüberdachungen sind in Berlin bis 30 m² Fläche und 3 m Tiefe verfahrensfrei, in Brandenburg bis 30 m² und 4 m Tiefe. Feste Sonnensegel und größere Aufbauten auf dem Dach sollten mit der zuständigen Bauaufsicht geklärt werden – Abstandsflächen und Bebauungsplan gelten weiter. Wir ordnen die Frage für dein Objekt ein, die verbindliche Auskunft gibt die Behörde. Die Einordnung je Bauart findest du unter Pergola und Baugenehmigung.

  • Wie lassen sich Markisen an einem Mehrfamilienhaus einheitlich nachrüsten?

    Wir legen mit Verwaltung oder Bauträger eine Modellreihe fest – eine Bauform, eine Tuchfarbe, eine Steuerung. Kassettenmarkisen schützen das Tuch komplett und wirken an der Fassade ruhig. Die Reihe lässt sich später Wohnung für Wohnung ergänzen, ohne dass das Bild kippt. Für Eigentümergemeinschaften liefern wir die Vorgabe als Blatt für die Hausordnung. Mehr unter Kassettenmarkisen.

  • Wie beschattet man einen Innenhof ohne Stützen in der Mitte?

    Mit Sonnensegeln. Sie spannen zwischen Wandankern am Bestand oder Masten am Rand, die Fläche darunter bleibt frei. Aufrollbare Segel erreichen bis 100 m² je System und fahren bei Wind automatisch ein. Für größere Höfe kombinieren wir mehrere Segel zu einer durchgehenden Fläche. Die Lastpunkte am Mauerwerk planen wir je Anker.

  • Wie lässt sich ein Glasdach oder Atrium beschatten?

    Mit Aufglasmarkisen, die oberhalb der Verglasung laufen. Sie fangen die Sonne ab, bevor die Hitze das Glas erreicht – deutlich wirksamer als jede Innenbeschattung. Es gibt sie für flache und für abgewalmte Glasdächer, per Sensor gesteuert. Details unter Wintergarten- und Aufglasmarkisen.

  • Lässt sich der Sonnenschutz in die Gebäudetechnik einbinden?

    Ja. Motoren, Wind-, Regen- und Sonnensensoren gehören in die Elektroplanung. WAREMA bindet über das WMS Funksystem an KNX an, andere Hersteller steuern per Funk oder App. Sonnenschirme und aufrollbare Segel fahren mit eigener Windsensorik ein. Welche Schnittstelle dein Objekt braucht, klären wir mit der Elektroplanung.

  • Gibt es schwer entflammbare Tücher für Fluchtwege und Versammlungsflächen?

    Ja. markilux bietet mit dem sunvas-Gewebe ein schwer entflammbares, wasserdichtes Tuch für Objekt und Gastronomie. Welche Tuchqualität dein Brandschutzkonzept verlangt, stimmen wir mit dem Fachplaner ab – vor der Bestellung, nicht danach.

  • Liefert STOFFDACH Unterlagen für Ausschreibung und Kostenschätzung?

    Ja. Für dein Projekt stellen wir einen Systemvergleich mit Preisrahmen zusammen, dazu Produktdaten, Zeichnungen und Windwerte der Hersteller. Damit lassen sich Kostenschätzung und Leistungsbeschreibung belastbar füllen. Nach dem Aufmaß folgt das Angebot mit den konkreten Maßen. Den Einstieg findest du unter Projektplanung & Ausschreibung. Fertige Ausschreibungstexte der Hersteller stehen gesammelt in der Übersicht aller Ausschreibungstexte.

  • Wie läuft ein Projekt mit einer Wohnungsgesellschaft oder Hausverwaltung?

    Wir starten mit einer Bestandsaufnahme der Einheiten und einem Vorschlag für ein einheitliches Bild – Bauform, Tuchfarbe, Steuerung. Danach folgen Aufmaß, Bemusterung und ein Angebot je Einheit oder als Gesamtpaket. Nach der Montage übernehmen wir auf Wunsch Wartung, Reinigung und Tuchwechsel, damit die Verwaltung einen Ansprechpartner hat.

  • Nehmt ihr auch den Bestand an vorhandenen Anlagen auf?

    Ja, als eigene Leistung. Beim Objekt-Audit erfassen wir alle Sonnenschutzanlagen am Objekt – Typ, Hersteller, Zustand, Befestigung, Steuerung und Ersatzteillage, auch für Fremdfabrikate. Das Ergebnis ist ein Bericht mit Handlungsbedarf und Kostenrahmen je Anlage. Damit lassen sich Budget, Wartungsplan und die Reihenfolge der Erneuerung planen, statt auf den nächsten Ausfall zu reagieren.

  • Übernehmt ihr Wartung und Reinigung nach der Übergabe?

    Ja, auf Wunsch. Wir prüfen Anlage, Befestigung und Sensorik, reinigen Tücher und Gestelle und wechseln Tücher bei Bedarf. Für einzelne Objekte übernehmen wir auch die Einlagerung von Schirmen über den Winter. Jede Wartung endet mit einem Protokoll – Befund, erledigte Arbeiten, Empfehlung und nächster Termin. Verwaltungen mit mehreren Objekten bekommen das auf Wunsch als feste Vereinbarung mit Intervall, Konditionen je Objekt. So bleibt die Anlage betriebssicher und die Verwaltung hat einen festen Ansprechpartner in Berlin.

  • Gibt es auch nach Jahren noch Ersatz und Nachrüstung für bestehende Anlagen?

    Ja. Fachhandelsprogramme laufen über Jahre, Ersatzteile meist deutlich länger. Läuft ein Modell aus, kennen wir den passenden Ersatz – Bespannung nach Maß, Fernbedienung und Empfänger, Kurbel, Ständer oder Schutzhülle. Solche Anfragen erreichen uns regelmäßig für Anlagen, die es längst nicht mehr im Sortiment gibt. Ein neues Tuch kostet einen Bruchteil einer neuen Anlage und verlängert die Nutzung um Jahre. Für Objekte mit vielen Einheiten heißt das: Die Reihe bleibt einheitlich, auch wenn eine Anlage nach zehn Jahren ein Teil braucht. Nachrüsten geht ebenfalls: LED und Heizung an bestehenden Schirmen, Windsensor und Funk an Markisen. Verstärkte Speichen heben die Windstabilität eines Sonnenschirms nachträglich an – beim MAY SCHATTELLO von rund 70 auf 80 km/h. Den Einstieg findest du unter Wartung & Reparatur.

  • Setzt ihr Projekte auch außerhalb von Berlin und Brandenburg um?

    Ja. Unser Schwerpunkt liegt in Berlin, Potsdam und Brandenburg. Objektprojekte mit größerem Rahmen planen und montieren wir deutschlandweit – Firmenstandorte, Wohnanlagen, Campusflächen. Aufmaß und Montage übernimmt unser eigenes Team, die Abstimmung läuft per Telefon oder E-Mail.

  • Plant ihr auch Kitas, Schulen und öffentliche Plätze?

    Ja, aber auf einer eigenen Seite. Sonnenschutz für Kitas, Schulen, Parks, Marktplätze und Veranstaltungsflächen bündeln wir unter Kommunen & öffentliche Räume – mit den Referenzen aus Schulhöfen, Spielplätzen und Stadtplätzen. Diese Seite hier richtet sich an Bauträger, Architekturbüros, Wohnungswirtschaft und Unternehmen.

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